Endenergieverbrauch und Klimadaten

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Verbrauchsperioden können nur bis zum Klimadaten-Datum berücksichtigt werden

Beim Energieverbrauchsausweis wird der erfasste Energieverbrauch für die Heizung anhand der konkreten örtlichen Wetterdaten und mithilfe von Klimafaktoren auf einen deutschlandweiten Mittelwert umgerechnet. So führt beispielsweise ein hoher Verbrauch in einem einzelnen harten Winter nicht zu einer schlechteren Beurteilung des Gebäudes.

Die zur Berechnung benötigten Klimadaten werden zentral vom Deutschen Wetterdienst (DWD) bereitgestellt. Die Veröffentlichung geschieht dabei nicht tagesaktuell, sondern mit einer i.d.R. mehrmonatigen Verzögerung.

Achten Sie daher bitte bei der Eingabe der Verbrauchsperioden in die Online-Formulare, auf das dort angegebene Klimadaten-Datum. Bis zu diesem Zeitpunkt liegen Klimadaten vor. Verbrauchsperioden die über dieses Datum hinausreichen, können nicht berücksichtigt werden.

Um auf die notwendigen 36 Abrechnungsmonate zu kommen, können Sie in diesem Fall evtl. eine vorhergehende Verbrauchsperiode angeben, oder mehrere Perioden zu einer zusammenfassen.